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Das Aprendarium®

Tripple AAA Klassenraum

Digitales Lernen

Zukunft gestalten

     Digitales Lernen in lern-und gesundheitsfördernden Klassenräumen

TRUE LIGHT

- regt den Stoffwechsel an

- stärkt das Immunsystem

- fördert die Konzenration

 

BERGISCHE UNIVERSITÄT GESAMTHOCHSCHULE WUPPERTAL

 

GAUSS-STRASSE 20

POSTFACH  100127

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Bergische Univers1lal - Gesamthochschule  Wuppertal Postfach 100127 5600 Wuppertal I Med1zinlechn1l Prof Schau/


Fachbereich IJ

ELEKTROTECHNIK

Medizintechnik

Prof. G. Schauf / Dr. med. G. Sel l

FUHLROTTSTRASSE 10

5600 WUPPERTAL 1

"B' 0202- 439(0) 2950

 

29.09.1997 Vollspektrum "Licht" in der medizinischen Praxis

 

_ Licht spielt eine weitaus grössere Rolle im Lebensprozess des Menschen als bisher angenommen wurde. Die Erforschung der Lichteinwirkung wird allerdings erst seit einigen Jahren von den Naturwissenschaften zögernd angegangen, verwunder­ lich deshalb

1. weil die bodennahe spektrale Energieverteilung der Sonne auch für uns Menschen einen wichtigen Evolutions­ faktor darstellt.

2. Der Körper des Menschen ist eine Naturkonstruktion die op­ timiert wurde durch die Konstellation- Wechsel von Licht bzw. Strahlung und Dunkelheit bzw. Abschirmung- Wechsel von Bewegung und Ruhe.

- Wechsel von Natur= Ernährung und Hungerzeiten-

Alle Systeme dieser Konstruktion Mensch haben letztlich 2 Ziele-

-   die  Bereitstellung von Zellenergie

-  die Selbstoptimierung des Gehirns.

Die Therapie mit Licht ist in der modernen Medizin ein Faktor, der aufg und des neu! er orbenen Wissensstandes nicht mehr weg­ zudenken ist. In den meisten alten Kulturen - auch bei uns- war Licht als Heilfaktor bestens erprobt. Davqn zeugen usn noch Rede­ wendungen "eine helle Freude", "unsere Gesichter strahlen"

"uns· wird licht ums Gemüt",  wir haben einen "lichten Moment 11 •

Licht greift elementar in unsere Körperprozesse ein -Licht regelt unsere Vitalfunktion, es- steuert          die anabolen Hormone, es bewirkt die Regeneration, es stimmuliert Enzyme, es reguliert die sexuelle Lust, es beruhigt die Psyche, es pfl gt das Immun­ system, es baut die Zellenergie (ATP) auf, wie bei Pflanzen über die Mitochondrien, und es repariert seine eigenen Zerstörungs­ produkte.

Was kann Licht wirklich?

An einem sommerlichen Tag bilden wir 50mal mehr Vitamin D3 als an einem Wintertag. Vitamin D3 ist nicht nur ein Krebsschutz,

es verhindert auch die Kalziumverarmung des Knochens, die Osteo­ porose.

-  Licht wirkt auch blutdrucksenkend und verbessert die Herzleistung.

-  Licht durGhblutet die Haut und die Muskeln verstärkt.

-  Licht senkt die Cholesterinwerte; Fettstoffe im Blut werden durch Lichtabgebaut. Da diese Fettstoffe dann nicht mehr ranzig werden können (nicht mehr oxidieren), schützt Licht auch vor Arterio­ sklerose.

Licht regt die Auscheidung giftiger Substanzen aus unserem Körper an- bis 20mal schneller als ohne Licht.

-  Licht hilft bei Akne und Psoriasis. Der Psoriasisschutz entsteht, weil Licht Maleinsäure in Fumarsäure umwandelt; Fumarsäure heilt Psoriasis·.

-  Licht bewirkt die Produktion von Geschlechtshormonen, die als anabole Hormone für unsere Proteinbildung wichtig sind. Außerdem werden bestimmte Hormone erst durch Licht für eine Wirksamkeit angeschaltet.

-  Licht kann direkt Einfluß auf die Psyche nehmen. Depressionen werden durch Licht verhindert, indem das Hormon Melatonin gehemmt wird.

-  Licht bewirkt die Bildung von Antikrebssubstanzen und Antivirus­ substanzen  Interferon und Interleukin. Regelmäßige Sonnenexposi­ sition in vernünftiger Dosis kann die Gefahr von Dickdarmkrebs um vier Fünftel reduzieren.

-  Licht regt die Reparatur der Erbgutschäden an.

-  Licht bringt unsere inneren Rhythmen zu einer harmonischen Funktion. Nur so kann Schlaf erholsam sein.

-  Licht produziert in unserer Haut das Glückshormon Proopio­ melanocortin, aus dem dann ein opiumähnlicher Stoff entsteht, der die Sonnensehnsucht steigert.

-  Li ht kann die Zusammenballung des Blutes reduzieren, Sauerstoff besser an das Gewebe bringen und giftiges Kohlenmonoxyd von Blutzellen abspalten.

-  Licht baut auch das der Regeneration entgegenstehende Cortisol ab (morgens 6h     maximal im Blut) und aktiviert des Enzym Lactat­ dehydrogenase, das überflüssiges und schädliches Lactat abbaut.

 

Da auch Tryptophan- ein wichtiger Stoff zum Aufbau des Hormons

.s'eroto  nin- sowie Vtamin A und E und einige weitere Aminosäuren (z.B. Thyrosin) von Licht zerstört werden (Photolyse), müssen diese Substanzen mit der Nahrung ausreichend zugeführt und auf diese Weise ersetzt werden.

Die Effekte des Lichtes wirken im ganzen Organismus, obwohl nur die Oberfläche des Körpers mit Licht bestrahlt wird. Dafür gibt es 2 Gründe.

 

  1. Licht wirkt über die Augen auf bestimmte Gehirnzentren, auch  auf die Epiphyse und den Hypothalamus- Hypophysenkomplex. Fast alle Hormone, die von diesen Zentren gebildet werden, sind des­ halb lichtabhängig in ihrer Ausschüttung und triggern dadurch auch Hormo e, die von Drüsen außerhalb der Zentren ausgeschüttet werden, tagsüber oder aber nur in der Nacht.

 

  1. Licht wirkt auch über die Haut. Die Keimschicht der Haut ist durch von unten hineinragende Papillen der Lederhaut vielfach gebuchtet und bietet dadurch dem Licht eine stark vergrößerte Oberfläche. die Keimschicht ist zwar gefäßlos, doch das Zellgefüge ist locker und mit ausgedehhten Lymphräumen durchsetzt. Diese Keimschicht­ lymphe befindet sich in einem lebhaften Stoffaustausch mit dem Blut der unmittelbar darunter liegenden Lederhaut. Alle Blutstoffe
 
   
Alle Blutstoffe können ständig der Keimschicht zugeführt, dort durch das eindringende Licht verändert und schließ­ lich wieder in das Blut zurückgeführt werden.

 

Fehlt die Lichtheilkraft, dann bekommen wir erwiesenermaßen Schlafprobleme, Anfälle von Müdigkeit und Leistungsabfall, Hyper­ nervosität, Heißhunger auf Süßigkeiten, wir altern schneller, bekommen leichter Infektionen, und bestehende Leiden verschwinden nicht, unsere Stimmung sinkt auf den Nullpunkt ohne anregende Motivationen- insgesamt vegetieren wir so dahin.

Für mich ergeben sich damit folgende Anwendungsbereiche:

  1. Verbesserung von Herz- und Kreislauferkrankungen- über Ab­ senkung des Fibrinogenspiegels.
  2. Befindlichkejtstörungen, Depressionen- durch Aktivierung ent­ sprechender Hirnbotenstoffe (Neurotransmitter, u.a. Dopamin)
    1. Osteoporose- über Aktivierung von Vitamin D, damit auch Vor­ beugung u.a·. von Schenkelhalsbrüchen.
    2. Ha tkrankheiten wie Ekzeme, Akne, Neurodermi is oder Psoriasis­ über Stimmulierung des Immunsystems, Gewebehormone, und Sexual­ hormone.
    3. Chronische Bronchitis und Asthma, vor allem die Lungenerkrank­ ungen, die durch chemische Reize, Abgase, Zigaretten hervor­gerufen werden- über Stimmulierung des Immunsystems.
  1. Rheumatische Erkrankungen, vor allem chronische Poliarthritis, über Verbesserung des Immunsystems und Absenkung entzündungs­ fördernder' P roteine, nachweisbar an Absenkung des CRP (C-reak­ tives Protein).
  2. Pathologisch erhöhter Insulinbedarf bei Diabetikern- über Ver­ besserung des gestörten Autoimmunsystems und Prävention von Bauchspeicheldrüsennekrosen.
    1. Adipositas (Obergewicht)- über für den betroffenen positive Stimmulierung der für Apetit und Obergewicht zuständigen Hirn­ zentreri.
      1. Allgemeine Leistungssteigerung durch Wohlbefinden- über Stimmu­ lierung bestimmter Hirnbotenstoffe, vor allem Dopami

Aus- dem vorher Angeführten kann man ersehen, daß Licht auch in der Prophylaxe und in der Nachsorge bösartiger Tumoren einen hohen Wirkungsgrad hat.

 

Prof. Schauf /Dr. Sell     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kondratieff

„ Knapp sind gebildete Menschen

und ihre Problemlösungswertschöpfung.

Die gewinnträchtigste Investition ist

deshalb heute die Investition in Menschen“.

Prof.Dr.Joachim Kahlert

Maximilians Universitätnchen

Stellungnahme zum Förderantrag Umweltbildung und Aprendarium

Triple A - Überlegt gestaltete Schulräume ermöglichen guten Unterricht

AAA – dieses Gütesiegel von Rating-Agenturen kann die Ansprüche an die Gestaltung von Schulräumen pointiert zusammenfassen: Anregend, anforderungsgerecht und adaptiv können als Merkmale gelten, die ein zeitgemäßer Schulraum erfüllen sollte.

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